Die ehemaligen Kinderstars, Mary-Kate und Ashley Olsen, scheinen nach etlichen Skandalen und kleinen und großen Exzessen sich so langsam zu finden. Vor allem in modischer Hinsicht setzen die beiden immer wieder Trends, die ruhig auch mal polarisieren können.
Ihr eigenes Label Olsenboye floriert und bald erscheint auch schon die Herbst-Kollektion in der Kaufhauskette „JCPenney“. Die Zwillinge betonen immer wieder, dass sie bei ihren Entwürfen natürlich Unterstützung hatten, die meisten Ideen im Gegensatz zu manchen Kollegen jedoch von ihnen kämen.
Ihnen sei die Mode sehr wichtig und so suchen sich die Olsen-Twins für jede neue Kollektion eine Mode-Metropole heraus, wo sie dann auf der Straße nach neuen Trends suchen. Für die kommende Kollektion war London und der Brit-Chic an der Reihe.
Dementsprechend lässig fallen die Teile dann auch aus: Vintage gemixt mit Designerteilen, alles bequem, weit und ziemlich entspannt. Ihre Sicht auf London könnt ihr natürlich auf ihrer Homepage bewundern…
Ach ja, die 90er, eine Zeit, in der etliche Mädels reihenweise auf den Film „Clueless“ abgefahren sind. Für viele junge Mädchen wurde der Film zum absoluten Styling-Vorbild und nicht wenige wollten, vor allem in Fashion-Fragen so sein wie Cher alias Alicia Silverstone und dies noch lange bevor „Gossip Girl“ und Co.
Unvergessen auch die Szene, in der Cher in diesem sagenhaften Calvin Klein Kleid zu ihrem Vater kommt, der meint das sehe aus wie Unterwäsche und sie solle sich etwas drüberziehen. Und sie: „Wollte ich doch gerade, Daddy“ und streift sich einen durchsichtigen Trenchcoat drüber.
Und genau dieses Kleid von Calvin Klein hat der Creative Director des Labels, Francisco Costa, nun in einer Limited Edition wieder aufgelegt. Also, rein in die 90er und in dieses Kleid. Danke, Clueless!
Während wir uns gerade über die ersten Sonnenstrahlen des Jahres freuen, richtet sich die Modewelt schon wieder auf Herbst und Winter ein. Welche Accessoires kann man auch noch diesen Herbst tragen?
Eines ist sicher: Die Devise sobald es wieder kälter wird, heißt Halstücher über Halstücher. Diese können im kommenden Herbst gar nicht auffällig genug sein und überzeugen mit Fransen, gewagten Mustern und Kombinationen von zwei unterschiedlichen Materialien. Ach ja, und groß müssen sie sein. So entgeht man auch noch den obligatorischen Halsschmerzen…
In Sachen Schmuck, Taschen und Co. zieht sich auf jeden Fall der aktuelle Denim-Trend bis ins nächste Jahr hinein. Nur die Farben werden heller. Pastelltöne treffen hier auf rauchige Farben. Auch Karo wird ein Thema, das am besten mit bunten und kreativen Stickereien einher geht.
Dieser Sommer wird in Sachen Mode ganz schön kontrastreich, denn zum einen überzeugt die Mode mit wilden Mustern und leuchtenden Farben und dann kommt sie wieder sehr straight und klar daher.
So heißt das Motto eines Trends auf jeden Fall Schwarz-Weiß. Diese Kombi ist extrem dankbar, da sie eigentlich alle Styles mitmacht, von sportlich bis hin zu elegant. Das schönste dabei aber ist, dass der Black-and-White-Look eigentlich jedem steht.
Für den Anfang reicht auch schon eine schwarze Jeans und ein lässiges weißes T-Shirt. Toll dazu auch passende Blazer oder eine schwarze Lederjacke. Eleganter sind da dann schon die Kleider im Schwarz-Weiß-Stil. Auch schwarz-weiße Streifenshirts sind absolut angesagt.
Den Trend kann bzw. sollte man unbedingt auch auf die Accessoires übertragen, von denen es ruhig reichlich sein darf. Also, auch Schuhe, Tasche, Brille und Schmuck in Schwarz-Weiß halten.
Immer wieder gibt es Designer, die den Gewinn aus ihren Kollektionen nicht nur in die eigenen Tasche stecken, sondern damit auch etwas Gutes tun wollen. Eines dieser Labels ist A Peace Treaty, die mit jeder neuen Kollektion auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen wollen und einen Teil des Erlöses auch dafür spenden.
Hinter A Peace Treaty stecken die Dana aus Lybien und Farah aus Pakistan. Sie lernten sich in Italien kennen und beschlossen ihr Engagement für die Menschenrechte mit ihrer Liebe für Mode zu verbinden. Ihre Entwürfe sind schick und individuell. Die Farben sind meist eher dezent und mit kleinen filigranen Mustern versehen.
Im letzten Jahr gingen die Einnahmen aus der Kollektion nach Afghanistan um dort den Wiederaufbau zu unterstützen. Aktuell haben sie etliche Schals auf dem Markt, deren Erlös Frauen in Asien zu Gute kommen soll. Die Verbesserung ihrer Lebensumstände liegt den beiden Designerinnen am Herzen und sie wollen einen kleinen Beitrag zu deren Unabhängigkeit und Bildung leisten. Die Kollektion trägt den Namen „Sozan Doz“. Mit 100 Euro ist ein Schal natürlich alles andere als günstig, aber nur so können weite Teile der Einnahmen an die Projekte fließen.