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Trend 2012: Jeans mit wilden Mustern

19. März 2012 Keine Kommentare

Vielfältige Muster sind im Sommer 2012 modisch ein großes Thema. Dies gilt nicht nur für Oberteile oder Accessoires, sondern auch Hosen dürfen in den kommenden warmen Monaten wild und bunt daherkommen. Bei vielen Looks dient die Hose nur als Unterstützung. Das Oberteil macht dabei das Outfit. Genau dies dreht sich in diesem Sommer zum Teil um!

Jeans und natürlich auch andere Formen wie Stoffhosen kommen im Frühjahr/Sommer 2012 knallig bunt daher und dürfen zudem wild bedruckt sein. Dabei entscheidet der industrielle Geschmack darüber, ob man sich für florale Muster, Animal Prints oder aber kunstvolle und kreative Varianten entscheidet.

Modebewusste und mutige kombinieren diese Jeans wiederum mit Oberteilen mit anderen Mustern. Bei diesem Muster-Mix-Trend muss man jedoch ein gutes Gespür für modische Kombinationen haben, denn sonst geht er schnell nach hinten los. Wer hier keinen Fehler machen möchte, entscheidet sich für ein eher schlichtes Oberteil zur wilden Muster-Jeans.

Styling – Was bedeutet das eigentlich?

14. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der Begriff Styling kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet sinngemäß nichts anderes als Stil. Die Menschen wollen in der Regel stilvoll sein, sie wollen sich über ihre Kleidung persönlich ausdrücken und entwickeln daher – meist im Laufe von wechselnden Trends über Jahre hinweg – einen ganz eigenen Stil, eben ein ganz eigenes Styling.

Was gehört alles zum Styling? Im Prinzip alles, was man unternimmt, um seine Vorzüge zu betonen und so das Beste aus sich und seiner Person optisch herauszuholen. Damit ist eben nicht nur die Kleidung gemeint, sondern auch die Körperpflege, das Make-Up, die Frisur. All das zusammen genommen ergibt als Endprodukt das Styling.

Nun kann man sein Styling vollends den aktuellen Trends unterwerfen. man kann es aber auch durchaus völlig individuell gestalten. Auf diese Weise gibt es, Gott sei Dank, sehr viele Menschen da draußen, die einfach wirklich auf ihre eigene Art und Weise cool und hip gestylt sind, ohne dabei trendy zu sein. Tatsächlich aber entwickeln sich gerade aus diesen Personen die Trendsetter von morgen. Nehmen wir doch nur einmal die Stars aus Hollywood, die sich die lustigsten Outfits überlegen: Leggings, die schon in den 1980er Jahren furchtbar waren (übrigens genauso wie die Blazer mit den Schulterpolstern), Moonboots, die alles andere als einen schlanken Fuß zaubern oder Sonnenbrillen, die das gesamte Gesicht verdecken. Irgendeiner hat es vorgemacht, wurde fotografiert und in den weltweit erscheinenden Boulevardblätter abgelichtet. So wird das eigenmächtig fabrizierte Styling an den Mann – beziehungsweise meist ja eher an die Frau gebracht und zu einem Trend.

Im Schnitt würde ich sagen, dass sich die Menschen am Tag etwa drei Stunden Gedanken um Styling und Outfit machen. Das fängt bereits in der Früh an, wenn der Blick nach dem Duschen in den Kleiderschrank wandert. Das Styling entspricht dann meist der Laune, in der man sich nach dem Aufstehen befindet. Ist man mit dem richtigen Fuß aufgestanden, darf es schon mal eleganter oder gar sexy sein. Ist man jedoch mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden, wird es eher ein unscheinbares Outfit sein, das man wählt.

Alles in allem ist Styling eine Form des Ausdrucks der eigenen Persönlichkeit. Es ist daher individuell und launisch – wie die Person eben auch!

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