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Modeschule Esmod in Berlin: Infotage Ende Oktober 2011

24. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ loop_oh

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So manch einer oder eine träumt davon später einmal selbst in der Modebranche tätig zu sein. Wer sich für die Richtung Modedesign interessiert und einen entsprechenden Studiengang in Berlin belegen möchte, der hat Ende der Woche Gelegenheit dazu sich genau zu informieren.

Die Esmod Internationale Kunsthochschule für Mode in Berlin lädt nämlich zum Tag der offenen Tür und hat dafür ein umfassendes Informationsprogramm für alle Interessierten zusammengestellt. Am Freitag, den 28. Oktober 2011, sind zunächst einmal Lehrer mit ihren Schülern aus der Oberstufe herzlich willkommen und dann am Samstag, den 29. Oktober, steht die Schule ab 12 Uhr allen offen.

Informiert wird unter anderem über den deutschen und englischen Bachelor-Studiengang sowie den englischen Master-Studiengang „Sustainability in Fashion“. Desweiteren werden die Berufsfelder des/der StilistIn (Modedesigner) und ModelistIn (Modellmacher) vorgestellt.

Arbeiten von Studenten werden gezeigt und man kann beispielsweise an kostenlosen Zeichenkursen teilnehmen. Auskünfte über Fragen wie Karrierestarts in der Modebranche, Aufnahmebedingungen und Co. werden natürlich auch beantwortet. Nähere Informationen findet ihr auf esmod.de…

Geri Halliwell: Eigene Kollektion für Next

4. Juli 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ OrsolyaVirag

cc by wikimedia/ OrsolyaVirag

Victoria Beckham, früher auch mal als „Posh Spice“ bekannt, hat inzwischen den Sprung in die Modewelt geschafft. Sie ist als erfolgreiche Designerin international anerkannt und gilt als eine der Stilikonen überhaupt. Klar, dass hier auch ihre früheren Band-Kolleginnen der Spice Girls vielleicht das eine oder andere Mal darüber nachdenken, es ihr gleich zu tun.

So wird es nur die wenigsten überraschen, dass auch Geri Halliwell ab sofort mehr in Mode machen wird. Sie gab nun offiziell bekannt, für die britische Modekette Next eine eigene Kollektion designed zu haben. Dabei soll es sich in erster Linie um Abendkleider handeln.

Ihr sei es wichtig gewesen, dass der Preis stimmt, die Kleider dabei aber auch sehr elegant und einfach nur wunderschön sind. Besonders stolz sei sie darauf, dass sie alles selbst entworfen habe und nicht wie andere Kollegen nur ihren Namen für die Kollektion hergibt. Na dann, bis Geri Halliwell Victoria Beckham Konkurrenz machen kann, wird es aber wohl noch eine Weile dauern…

Designermode in Mode Outlets kaufen – darauf müssen Sie achten

29. Mai 2011 Keine Kommentare
Givency Tasche George V

Givency Tasche George V

Markenware und Designermode günstig kaufen – das versprechen die Mode Outlets. Immer mehr dieser sogar kompletten „Städte“ werden aus dem Erdboden gehoben und versprechen dem Kunden Top Marken und Mode mit bis zu 70% Rabatt. Ganze Busreisen mit Shuttlebussen werden angeboten und das Shoppen in Outlets ist nicht nur sehr beliebt, sondern sogar regelrecht zu einem Trend geworden. Jede große und sogar auch kleine Modemarkte hat einen eigenen, oder ein Geschäft, in einem sogenannten Factory Outlet.

Aber was müssen Sie beachten, beim Einkauf von Designermode in Mode Outlets? Generell gilt heutzutage, dass in Outlets nicht mehr, wir früher einmal, nur 2. Wahl oder ausrangiertes angeboten wird. Sicherlich gibt es diese Posten noch, jedoch macht der Umfang dieser nur noch einen sehr kleinen Teil des Angebotes aus.

Klamotten aus der Vorsaison oder Basicteile machen eine große Menge der angebotenen Mode. Wobei hier der Preisnachlass gut ein Drittel bis die Hälfte ausmacht. Vereinzelt sind auch Teile mit „kleinen Fehlern“ wie fehlenden Knöpfen oder offenen Nähten zu finden. Hier sind die größten Rabatte zu erzielen. Wem es nichts ausmacht, die Naht wieder zu flicken oder dem Knopf wieder anzunähen, der kann ein riesen Schnäppchen machen. Meist sind die Fehler auf dem Etikett gekennzeichnet oder sogar genauer beschrieben.

Die Designer lassen es sich auch nicht nehmen, den Kunden der Outlets die aktuelle Ware anzubieten. Hier meist nur mit einem geringen Preisnachlass. Hier gilt es, dass die Mode oft im Laden zu Aktionen wie Schlussverkauft oder ähnliches um den gleichen Preis angeboten wird. Auch Ausstellungsstücke werden verkauft, dies jedoch meist nur in der Kleidergröße der Austellungspuppe und als Einzelteil.

Meist ist aber das große Problem im Outlet, dass die gängigen Größen schnell vergriffen sind und die Ware nicht ständig nachgeräumt wird oder in niedriger Menge oder als Einzelteil vorhanden ist. Menschen mit sehr kleinen oder großen Größen haben oft mehr Glück beim Erzielen von Schnäppchen.

Es sollte beim Einkauf im Outlet jedoch unbedingt darauf geachtet werden, ob das ausgesuchte Teil einen Fehler hat, da die meisten Unternehmen ALLE Outlet Ware als 2.Wahl kennzeichnen und vom Umtausch ausschließen. Auch die richtige Größe ist wichtig, das „Mitbringen“ von Klamotten ist nicht zu empfehlen.

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Yo Yo Dot von Marc Jacobs

2. Mai 2011 Keine Kommentare
Yo Yo Dot von Marc Jacobs

Yo Yo Dot von Marc Jacobs

Wir kennen das alle: Man nimmt an einem Regentag seinen Schirm mit, dieser wird nass und man weiß dann nicht wohin mit dem tropfenden Ding. Designer Marc Jacobs ist ja bekannt dafür, dass er sich für solche und andere Probleme gerne mal stylishe Lösungen einfallen lässt.

Mit der Yo Yo Dot Tasche präsentiert er nicht nur ein süßes Accessoire, sondern dazu auch gleich den passenden Regenschirm, den man praktischerweise in einer extra Seitentasche verstauen kann. Na, da hat doch mal wieder jemand mitgedacht! 😉

Schirm und Tasche kommen beide im angesagten Polka Dot Design daher und sind natürlich als Designerstück nicht ganz billig, doch so manch ein Shopping-süchtiges Fashion-Victim wird sich von diesem cleveren Accessoire sicher bald auf so manchen Streifzügen begleiten lassen.

Kinkibox: Das Nähcafé in Berlin

21. Februar 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Sascha Wasser

cc by wikimedia/ Sascha Wasser

Alle Hobbydesigner und die, die es noch werden wollen, aufgepasst: In Berlin hat mal wieder ein innovatives neues Projekt seine Pforten geöffnet. Wir präsentieren, tatata, Kinkibox, das Nähcafé. Der Name ist hier Programm, denn im kultigen Retro-Ambiente könnt ihr nicht nur einen Kaffee schlürfen und über modische Themen philosophieren, sondern auch direkt zu Nadel und Faden greifen.

Interessierten Schneiderlein stehen hier nämlich Nähmaschinen und alle möglichen anderen Geräte, die man eben so braucht, zur Verfügung. Na, wenn da nicht mal Kreativität in der Luft liegt. Ach ja, und eine feine Auswahl an stylishen Klamotten könnt ihr dann auch noch in der dazugehörigen Boutique shoppen.

Klingt super und ist es auch! Wer das Handwerk mit Nähmaschine und Co. nicht beherrscht, kann im Kinkibox-Nähcafé ab März übrigens auch an Kursen teilnehmen, für die man sich schon jetzt per Mail anmelden kann. Bilder und nähere Infos findet ihr auf der Facebook-Seite dieser sympathischen Einrichtung. Ach ja, und die Einrichtung selbst findet ihr in der Seumestraße 21 in 10245 Berlin.