Bademode mit Tierdruck und Blumenmotiven

18. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / NicoleZHENG

Die Engel von Victoria’s Secret gehen auch dieses Jahr wieder stilvoll und sexy baden. Die aktuelle Bademodenkollektion der amerikanischen Kultmarke macht wieder Lust auf heiße Sommertage.

In der Forever Sexy Kollektion wird das Wissen von Victoria’s Secret um die perfekte Unterwäsche gekonnt auf die Bademode angewendet. Das Twist Bandeau Top sitzt und stützt ohne Träger, und sieht zusammen mit dem passenden Unterteil umwerfend aus. Der besondere Clou der zwei Stücke sind die vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten. Verschiedene Farben und verschiedene Unterteile geben die Möglichkeit einen einzigartigen Bikini zusammenzustellen. Der Push-Up Effekt des Tops sowie die gedrehte Front des Dekolletes ziehen alle Blicke verführerisch auf sich. Und wenn eine Trägerin bei so viel Aufmerksamkeit lieber auf Nummer sicher gehen möchte, kann sie das Top durch abnehmbare Träger unterstützen.

Keinen Wert auf nahtlose Bräune sollte die Trägerin des Push-Up Cut-Out Badeanzugs legen. Dieser Badeanzug darf nicht den Namen seiner schmucklosen sportlichen Verwandten tragen, denn von diesem Stück wird auf den ersten Blick mehr offen gelegt als verdeckt. Die Experten von Victoria’s Secret haben bei diesem Einteiler einige Blickfänge eingebaut. Seitliche Schlitze geben tiefe Einblicke und lassen die Sonne an ungewöhnlichen Stellen auf die Haut treffen. Damit das Badeoutfit trotzdem nicht zu gewagt wird, ist der Einteiler im Rücken hoch geschnitten und gibt zumindest hier nicht viel preis.

Fast zu schön um sie nass zu machen, sind die mit Schmucksteinen verzierten Stücke aus der Very Sexy Kollektion. Auf dieser Seite ist das das mit Perlen, Pailletten und Glitzersteinen geschmückte Neckholder-Top zu finden. Es wird im Nacken und im Rücken gebunden und bietet mit diesen lässigen Verschlüssen einen Kontrast zur reich verzierten Vorderseite. Das passende Unterteil sitzt knapp auf der Hüfte und wird an den Seiten verführerisch geknotet. Mit einem solch edlen Bikini ist es nicht verwunderlich, wenn die Trägerin ihn lieber liegend in der Sonne präsentiert, als beim Toben im Wasser den funkelnden Steinchen Konkurrenz durch Wassertropfen zu machen.

Einfache Modetipps für kurvige Damen – so verschwinden Röllchen

17. Januar 2013 Keine Kommentare
Manon Baptiste Schlupfbluse

Manon Baptiste Schlupfbluse

Seit Jahren schon setzt sich die Erkenntnis durch: Mode muss nicht nur für Superschlanke hergestellt werden, Mode ist für jedermann da. Da die Kleidung immer auch Ausdruck eines persönlichen Stils und einer individuellen Lebensplanung ist, ist Mode mit Pfiff auch bei jenen kurvigen Damen gefragt, die sich gelegentlich fürchten stylische und elegante Damenmode zu tragen. Einige Tricks helfen, dass Mode auch ungeliebte Kurven kaschieren und ein perfektes Bild in jedem Alter geben kann.

Grundsätzlich sollte jede mollige Frau ihre Weiblichkeit nicht verstecken. Wer sein Ich betont und Reize einer Dame in den Vordergrund stellt, der kann ganz bewusst Akzente setzen. So sind Kleider mit einem tiefen Dekolleté ungeheuer elegant und sorgen für ein optisches Highlight. Die Vorstellung, dass Kleider unbedingt weit getragen werden müssen, gehört zudem der Vergangenheit an: Denn oftmals sind es jene Konstellationen, die dann äußerst plump wirken. Graziler wirken stattdessen blickdichte Tops oder Kleider, die mit einer transparenten Bluse kombiniert werden. So wird Leichtigkeit mit Eleganz kombiniert – auf diese Weise können auch große Größen optimal eingesetzt werden. In Kombination mit einem besonderen Dekolleté kann ein Schmuckaccessoire wahre Wunder wirken. Da es den Blick in die Halspartie führt, lenkt es ab von den Problemzonen und sorgt so für ein ausgeglichenes Gesamtbild.

Natürlich sollte jede Dame für sich entscheiden, was sie mag und wozu sie steht. Bauchfreie Zonen wie Tops oder Miniröcke verbieten sich dennoch. Alternativ bietet es sich gerade im Winter an schicke Daunenwesten zu tragen – sie sehen leger aus und geben der Trägerin durchaus etwas Gemütliches, ohne übertrieben stark zu wirken.

Alternativ sollten die Damen freilich darauf achten, dass sie keine eng anliegenden Röhrenjeans tragen, denn es gibt heute verschiedenste Marken, die als Jeans so geschnitten sind, dass sie exzellent genutzt werden können und darüber hinaus wirklich optischen Schick bieten. Zusätzlich sollten auch Hosen mit Schlag vermieden werden, da sie optisch den Eindruck starker und breiter Beine vergrößern. Alternativ empfiehlt es sich, Hosen mit glattem und geradem Schnitt zu tragen – sie wirken am Authentischsten.

Aber auch ein Retro-Style ist für Damen mit den gewissen Kurven nicht automatisch unmöglich. Wer schwarze Einsätze im Pencilskirt nutzt, kann damit bestens die kleinen Röllchen im Hüftbereich oder der Oberschenkelzone kaschieren. Zudem ist die Regel, dass Querstreifen optisch ein breiteres Bild erzeugen durchaus richtig. Das bedeutet aber auch, dass im Gegenzug schmale Längsstreifen für ein gestrecktes Outfit sorgen und so die Längsproportionen entscheidend unterstützen.

Unbedingt vermieden werden sollten sogenannte Kurzjacken. Diese sorgen dafür, dass der Oberkörper noch kompakter und gedrungener wirkt als ohnehin. Vielmehr empfiehlt es sich, eine Jacke zu tragen, die über die Hüfte hinausgeht. Wer sich für ein kürzeres Modell mit Ende im Hüftbereich entscheidet, der riskiert, dass die Hüftpartie noch zusätzlich betont wird. In Kombination mit einem Rock kann die Figur durchaus kaschiert werden. Je fließender der Schnitt ist, desto harmonischer wirkt die Gesamtproportion. Vermieden werden sollten auf jeden Fall Faltenröcke. Stattdessen sind leicht ausgestellte und bis über die Knie reichende Röcke sehr zu empfehlen.

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Allergikerfreundliche Unterwäsche aus schonenden Materialien

16. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by flckr / Helga Weber

Für in Deutschland hergestellte Textilien gilt ein großer Sicherheitsstandard, doch das gilt nicht für im Ausland gefertigte Kleidung und Unterwäsche. Dabei werden etwa 90 Prozent der verkauften Artikel importiert. Die bei Herstellung genutzten Chemikalien verbleiben dabei als Rückstände in den Textilien, was vor allem bei Unterwäsche problematisch ist und die Haut besonders stark reizen kann.

Menschen mit empfindlicher Haut und Allergiker sollten feine Unterwäsche hier ansehen. Nur Unterwäsche, die aus schonenden Materialien hergestellt wurde, verhindert dass die Haut beim Tragen gereizt wird. Nicht selten können sich daraus auch Ekzeme und Flecken bilden. Etwa zwei Prozent aller Kontaktallergien werden auf Textilfarben zurückgeführt. Da diese Textilgifte über die Haut aufgenommen werden, gelangen sie anschließend auch in die Organe. Allergische Reaktionen werden häufig durch Textilveredelungs- und Farbstoffe verursacht.

Schonende Materialien speziell für die Unterwäsche
Nicht immer bedeutet reine Baumwolle, dass die Unterwäsche frei von Schadstoffen ist. Häufig wird auch Baumwollunterwäsche mit chemischen Zusätzen behandelt. Hautfreundliche und zudem kaum chemisch behandelt ist Unterwäsche aus Hanf oder Leinen. Als gut hautverträglich gilt auch Seide. Unterwäsche aus Seide ist sehr geschmeidig und weich, wirkt antibakteriell und verhindert so einen unangenehmen Schweißgeruch.

Schädliche Substanzen erkennen
Zu erkennen sind schädliche Substanzen immer dann wenn die Kleidung als antistatisch, antibakteriell oder bügelfrei angeboten wird. Gerade Textilfarbstoffe besitzen ein großes allergenes Potenzial.

Schadstofffreie oder schadstoffarme Unterwäsche erkennt man daran, dass diese nicht chemisch gereinigt werden muss. Auch den Hinweis „Farbe blutet aus“ oder „separat waschen“ findet man auf dieser Kleidung nicht. Je billiger die Unterwäsche, desto höher das Risiko, dass sie zweifelhaft behandelt wurde.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf zertifizierte oder gekennzeichnete Unterwäsche zurückgreifen. Allerdings sind hautverträgliche Naturtextilien aus kontrollierten Verarbeitungsschritten und zertifizierten Anbau noch nicht flächendeckend erhältlich.

Hersteller von derartigen Textilien setzten soziale und ökologische Standards. Verbraucher haben es selber in der Hand, Unterwäsche aus umwelt- und hautverträglichen Stoffen zu kaufen.

Für den individuellen Auftritt

15. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by deviantart / tibsistops

Bedruckte T-Shirts sind groß in Mode. Es kostet nur eine Kleinigkeit, ein T-Shirt individuell bedrucken zu lassen und sorgt doch für einen Auftritt, der sich von anderen deutlich unterscheidet. Vor allem hat es den Vorteil, dass man ein anderweitig nicht verfügbares Motiv auf seine Kleidung bringen kann – natürlich kann man auch auf eine bewährte Vorlage zurückgreifen.
Wenn Sie letztens jemand mit einem rot leuchtenden Herzen auf der Brust gesehen haben und jetzt auch so eins auf Ihrem T-Shirt tragen wollen – nur zu, das lässt sich richten. Es gibt viele beliebte Motive, die gern kopiert werden können, damit auch Sie dazugehören zu den T-Shirt-Trägern mit Herz.

Woran Sie Ihr Herz verschenken, das bleibt Ihnen überlassen. Jeder hat ja in dieser Beziehung seine eigenen Vorlieben, die er zum Ausdruck bringen will. Auf diese Weise ist schnell der unkomplizierte Einstieg in ein Gespräch geschaffen. Wenn sie anderen durch Ihren Aufdruck mitteilen, woran Ihr Herz hängt, kann man Sie besser verstehen. Lassen Sie günstig T-Shirts bedrucken bei Shirtalarm.de. Günstiger als beim Einzelstück wird das T-Shirt, wenn Sie in die Serienfertigung gehen. In einer Fußballmannschaft zum Beispiel tragen alle die gleichen Shirts, wenn auch in verschiedenen Größen. Und das hat seinen Grund. Es soll zeigen, dass die Mannschaft zusammengehört. Jeder, der ins Team aufgenommen worden ist, bekommt ein T-Shirt als Erkennungszeichen. Und das funktioniert auch auf anderen Ebenen. Kleiden Sie doch Ihren Kegelklub in den Vereinsfarben ein, zeigen Sie Einigkeit nach außen hin! Oder warum nicht einfach zusammen mit ein paar Freunden ein T-Shirt designen – es wird garantiert ein Einzelstück sein.

Ein T-Shirt kann ebenso mit Ihrem Lieblingsbild bedruckt werden, mit einer Fotografie oder auch mit einem bunten Bild, das Ihnen besonders gut gefällt. Dieses T-Shirt haben Sie dann ganz für sich allein. Kein Zweiter trägt es, niemand sonst sieht aus wie Sie, wenn Sie dieses T-Shirt tragen. Die individuelle Gestaltung ist Ihr eigener Trend, etwas Einzigartiges, das Ihnen so schnell keiner nachmachen kann.

Damen Nachtwäsche für die kalte Jahreszeit

14. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Selivanoff

In der winterlichen Jahreszeit, wenn die Nächte kalt sind und man meint, sie kriecht durch jede Ritze in die Zimmer, wechselt neben der wohlig warmen Tageskleidung auch die Nachtwäsche. Damit die Nächte kuschelig werden, sollte Frau in warme Wäsche schlüpfen und sich darin wahrlich wohl fühlen.

Nachtwäsche für jede Dame

Glücklicherweise gibt es eine große Auswahl an schöner Nachthemden und Co. Die Damen können sich feminine Nachtwäsche bestellen oder im gut sortierten Fachhandel erwerben.
Damit werden sie morgens frisch aufwachen und ausgeschlafen in den Tag starten. Die modernen Stoffe und Materialien versprechen entspannten Schlaf. Ein atmungsaktives Baumwollgemisch lässt die Luft zirkulieren und Wärmestau vermeiden. Es umschmeichelt die Haut und ist obendrein noch Pflegeleicht.

Zu den Klassikern gehört auch Nachtwäsche aus glänzender Seide. Seide macht diese Textilien zu einem absoluten Augenschmaus. Ein schlichtes Schlafgewand wird gleichermaßen zu einem verführerischen Accessoire.

Nachtwäsche ist aber nicht gleich Nachtwäsche, denn Reizendes heizt ein. Für Damen alter Altersklassen gibt es Dessous und Negligees, die viel zu schade sind, um nur damit ins Bett zu gehen. Vorbei sind die Zeiten von langweiligen, hoch geschlossenen Nachthemden, in dem sich Frau beim nächtlichen Seitenwechsel verfing.

Fader Pyjama ade! Mininachtkleid und ein süßer Morgenmantel sorgen für eine ganz andere Optik. Wobei auch der beliebte Flanellpyjama nicht zu verachten ist, wenn die Nächte wieder besonders kalt werden.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich lange streiten. Auf den Versuch käme es an. Vielleicht kann Frau sich mit einer sportlichen Variante, einem Nachthemd mit bezaubernden Motiven oder auch etwas Gewagterem anfreunden. Wer es nicht mag, kann ja dann wieder seine mit Blümchen verzierten Nachtgewänder weiter tragen.

Farbe spielt große Rolle

Junge Frauen sehen in weißer Wäsche besonders engelhaft, in Rot verführerisch und in Schwarz gefährlich aus. Frisches Türkis, dunkles Lila oder zartes Rosa bringen Schwung und Lebensfreude. Etwas üppigere Damen müssen allerdings auf dieses nicht verzichten und sollten ihre Reize nicht verstecken. Auch für sie gibt es traumhaft schöne, erotische Wäsche.