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Archiv für die Kategorie ‘Whats hot & whats not’

Scotch & Soda: Erster Deutschland-Store in Hamburg

21. März 2011 Keine Kommentare

Das niederländische Label Scotch & Soda ist inzwischen auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Doch in Deutschland fehlte bisher ein eigener Store. Dies hat sich nun geändert, denn ab sofort hat der erste deutsche Scotch & Soda Shop in Hamburg seine Pforten geöffnet.

Auf über 300 Quadratmetern, verteilt auf zwei Etagen, kommen Kunden in den Genuss sowohl der Männer- und Frauen- als auch der Kinderkollektionen. Zu finden ist der Store des Amsterdamer Labels Am neuen Wall 50.

Die Mode von Scotch & Soda passt perfekt in den aktuellen Vintage-Trend, denn die Klamotten sind lässig und lehnen sich gerne an Trends wie beispielsweise den Hippie-Chic an. Nun kommen also endlich auch wir Deutschen direkt in den Genuss. Übrigens, ein zweiter Store in Berlin ist bereits in Planung. Daumen hoch!

Sonnenbrillen Trends im Sommer 2011

18. März 2011 Keine Kommentare

Bulgari Sonnenbrille

Bulgari Sonnenbrille

Auch die Sonnenbrillen unterliegen in jedem Jahr der neuesten Mode, wobei sich allerdings im Wesentlichen, wie der Funktion der Gläser, nichts ändert. Die Sonnenbrillen werden in verschiedene Modelle, wie sportlich, stilistische oder mondäne Formen gegliedert, da gilt genauso für die Herren wie auch für die Damen.

Die Damen achten sicher mehr auf die Trends. Im Sommer 2011 sind überwiegend braune, mit Mustern versehende Brillen zu sehen, die viel von dem Gesicht abdecken. Die Form der Gläser tendiert in Richtung rechteckig, wobei aber die Ecken abgerundet sind. Natürlich schmiegt sich die Sonnenbrille auch an das Gesicht an, was sie etwas sportlich macht. Die Bügel sind meist am Brillenrand breit und verjüngen sich nach hinten. Bei vielen bekannten Marken sind die Bügel nicht gerade hinter den Ohren, wie es in der Vergangenheit oft der Fall war, sonder etwas nach unten gebogen. Das Gestell ist überwiegend aus Kunststoff hergestellt, und mit Verziehrungen an den Bügeln versehen worden. Jeder Hersteller hat natürlich noch seinen Schriftzug oder das Logo, meistens am Bügel mit angebracht. Dabei fallen besonders die Labels D&G oder Chanel auf, die das Logo übergroß in die Brille arbeiten. Diese Labels kosten dann natürlich auch etwas mehr und man kann schon mit rund € 200,- für eine Designerbrille kalkulieren. Aber wie immer gilt auch hier – Augen auf – denn schaut man nach den Brillen online in einem z.B. Outlet oder Shopping-Club, bekommt man sie vielleicht etwas günstiger oder weicht auf eine rabbattiertes Vorjahresmodell aus.

Unter den mondänen Sonnenbrillen sind auch die großen, mit runden Gläsern versehenen im Trend, die aber zu einer Gesichtsform passen sollten. Die Unterschiedlichen bekannten Marken haben natürlich auch in diesem Jahr ihren eigenen Stil, der je nach Geschmack erwünscht ist. Bei der Farbe sind Naturtöne wie alle Nuancen in Braun mit beigefarbigen oder khakifarbenen Mustern erlaubt, was auch zu den Modefarben der Oberbekleidung passt. Die Formen der Gestelle richten sich einmal nach dem Markenhersteller und zu anderem nach dem Stil. Eine sportliche Sonnenbrille liegt meist an den Wangen an und hat abgerundete eckige Formen.

Bei den Sonnenbrillen für die Herren sind auch, wie im vergangenen Jahr, wieder die sogenannten Pilotenbrillen in Mode, die mit ihren runden Gläsern sich etwas von den anderen Formen abheben. Auch das Gestell, das aus dünnem Draht geformt ist, gehört zu diesem Stil. Besonders sportliche Herrensonnenbrillen gibt es von einer bekannten Sportartikelmarke, die stark gewölbt das Gesicht umschließen und so die Augen vor Zugluft schützen. Den Rahmen aus Metall kann man zinnfarbig oder in Schwarz bekommen. Die Gläser sind oval und zur Seite hin etwas spitz geformt.

Berlin bekommt einen neuen Mango-Store

28. Februar 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Kevin Krejci

cc by flickr/ Kevin Krejci

Ja, wir erinnern uns noch an Zeiten, in denen das Szeneviertel rund um den Hackeschen Markt hier in Berlin voll von Künstlern und kleinen charmanten Cafés und Boutiquen war. Okay, so manch einen findet man immer noch dort, doch in den letzten Jahren wurden sie immer mehr durch große Labels und deren Läden in die Ecke gedrängt.

Im April dieses Jahres wartet hier schon die nächste große Shop-Eröffnung auf alle Kaufwütigen: Die spanische Modekette Mango wird in der Rosenthaler Straße 34-35 einen weiteren Store eröffnen. Auf rund 400 m² gibt es dann alles, was das Mango-Fashion-Herz so begehrt.

Bei diesem handelt es sich um den bereits sechsten Laden von Mango in Berlin. Die Stores am Tauentzien, am Potsdamer Platz, am Kuhdamm, sowie in der Schlossstraße und den Schönhauser Allee Arcaden bekommen also Gesellschaft. Gut für die einen, schlecht für alle die, die so manches Mal wehmütig an den alten Hackeschen Markt zurückdenken…

Ausstellung in New York: „Alexander McQueen: Savage Beauty“

24. Februar 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ FashionWirePress

cc by wikimedia/ FashionWirePress

Der Tod von Designer Alexander McQueen hat die Modewelt erschüttert und noch heute hat er eine Lücke hinterlassen, die noch nicht wirklich gefüllt werden konnte. Ab dem 4. Mai ehrt die Branche McQueen mit einer großen Ausstellung im ehrwürdigen Metropolitan Museum of Art in New York.

„Alexander McQueen: Savage Beauty“ wird diese Ausstellung heißen und rund 100 Stücke aus den beeindruckenden Kollektionen der Jahre 1992 bis 2009 zeigen. Den meisten Freunden und Anhängern des großen Modeschöpfers bedeutet dies sehr viel, denn ehemalige Mitarbeiter und enge Vertraute haben geholfen die Ausstellung auf die Beine zu stellen.

Auch Anna Wintour höchstpersönlich trug ihren Teil dazu bei und ist wohl dafür verantwortlich, dass die Ausstellung in New York gezeigt wird. Das Ganze zeigt im Grunde nur das, was viele von uns eh schon wussten: Alexander McQueen machte nicht nur Mode, sondern Kunst.

Zwei Tage vor Ausstellungseröffnung wird die Branche zusammen kommen um im Metropolitan Museum of Art den Designer zu feiern. Also, wer im Mai in New York sein sollte… ;-)

Tom Tailor: Neuer Flagship-Store in Stuttgart

23. Februar 2011 Keine Kommentare

Inzwischen hat sich die Fashion- und Lifestylemarke Tom Tailor auch über die deutschen Grenzen hinaus einen Namen gemacht. In über 35 Ländern ist das Unternehmen mittlerweile vertreten. In Deutschland eröffnet morgen, also am 24. Februar 2011, der fünfte Flagship-Store und zwar in Stuttgart.

Das norddeutsche Unternehmen expandiert fleißig weiter und beginnt das Jahr mit einem neuen Store in Deutschland. Zu finden ist Tom Tailor ab morgen auch in der Stuttgarter Königsstraße. Auf drei Etagen und insgesamt 350 Quadratmetern finden Fans der Marke alles, was das modische Herz begehrt.

Der Flagship-Store soll vom Aufbau und vom Ambiente den bisherigen ähneln. Am gewohnten Lounge-Charakter wurde also festgehalten. Eines ist dann doch ein wenig anders. Man hat nach eigenen Angaben an einem neuen Duftkonzept gefeilt, das die Atmosphäre zusätzlich unterstützt. Also, nichts wie in den kommenden Tagen reingeschnuppert! ;-)