Sechs Jahre lang hat Sienna Miller gemeinsam mit ihrer Schwester Savannah ihr eigenes Modelabel Twenty8Twelve betrieben. Drei Filialen gibt es davon und die Kleidungsstücke der beiden verkauften sich ziemlich gut. Nun gaben sie jedoch bekannt, dass man sich aus dem Unternehmen zurückziehen wolle.
Die sechs Jahre seien wundervoll und sehr kreativ gewesen, doch nun wolle man sich neuen Aufgaben zuwenden. Ob das Ganze wohl etwas mit der Schwangerschaft von Sienna Miller zu tun hat? An schlechten Verkaufszahlen soll es jedenfalls nicht liegen.
Jedenfalls müssen sich Fans des Labels keine all zu großen Sorgen machen, denn das Unternehmen wird weiterhin bestehen. Unter dem Namen Twenty8Twelve London wird man weiterhin mit trendigen Klamotten versorgt werden. Auch die bisherigen Filialen bleiben nach aktuellem Stand bestehen. Sogar eine neue in New York soll angeblich dazu kommen.
Egal, wo Catherine Mountbatten-Windsor, Duchess of Cambridge, immer noch besser bekannt als Kate Middleton, hinkommt, die Presse und auch die Menschen vor Ort liegen ihr zu Füßen. Nach dem Hochzeitshype wurde es bekanntermaßen ein wenig ruhiger um sie und ihren Ehegatten Prinz William, was jedoch dem Hype an sich nicht zügeln kann.
Kate gilt seit langem auch als absolute Modeikone und konnte sich nun erneut darüber freuen, dass sie wieder mal eine Best-Dressed-Liste anführte. Dieses Mal sahen Namen wie der Hutmacher Philip Treacy sie auf dem ersten Platz der Liste von Harper’s Bazaar UK.
Sie sei eine wunderbare Botschafterin für britische Designer. Mittlerweile bekunden wohl auch schon lässigere Labels wie Superdry Interesse an ihrer Person. Mit ihrem Hochzeitskleid habe sie den Modemoment des Jahres erzeugt. Hinter Catherine landeten Promis wie Kate Moss, Stella McCartney, Keira Knightley ider It-Girl Alexa Chung.
Heidi Klum und ProSieben müssen sich offenbar im kommenden Jahr warm anziehen, denn nicht nur dass „Germany’s Next Topmodel“ immer mehr in die Kritik gerät, sondern auch die Konkurrenz wird größer. Mit „Das perfekte Model“ startet der TV-Sender Vox 2012 seine eigene Model-Casting-Show.
Vom Prinzip her bedient man sich dabei bei „X Factor“, denn die Jury wird die Kandidatinnen nicht nur bewerten, sondern sie auch als Mentoren coachen. Jedes Jury-Mitglied versucht dabei seine Schützlinge nach ganz vorne zu bringen. Als erstes Jury-Mitglied steht aktuell Model Eva Padberg fest, als zweites ein echtes Supermodel, nämlich keine Geringere als Karolina Kurkova.
Die Siegerin bei „Das perfekte Model“ wird nicht nur mit einer großen Werbekampagne belohnt, sondern erhält auch einen Vertrag mit einer renommierten internationalen Agentur. Aktuell können sich Mädels und junge Frauen zwischen 16 und 30 Jahren bei Vox für die Show bewerben. Wann genau „Das perfekte Model“ laufen wird, ist noch nicht klar. Mal sehen, ob sich die Sendung gegen GNTM durchsetzen kann…
Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Hause Lohan. Nein, ausnahmsweise hat Lindsay sich mal wieder keinen Drogenexzess geleistet oder muss vor Gericht. Auch ein neuer Krieg mit Papa Lohan ist nicht ausgebrochen. Es geht bei den News um Aliana Lohan, kurz Ali. Die 17-Jährige macht nun das, was ihre große Schwester auch endlich mal wieder tun sollte: Sich um ihre Karriere kümmern.
Ali hat nun nämlich einen Vertrag bei der renommierten Modelagentur NEXT unterzeichnet. Bei der Agentur sind unter anderem auch so bekannte Mädchen wie Miranda Kerr oder Karlie Kloss gesignt. Ali ist also durchaus in guter Gesellschaft.
Dabei behaupten natürlich böse Zungen mal wieder, dass Ali nie einen Vertrag ohne ihren berühmten Nachnamen bekommen hätte, aber das ist ja das ständige Los von Promi-Verwandten: Sie können noch so viel leisten, sie werden dabei immer kritisch beäugt… Nun ja, mal sehen, wie Alis Karriere so läuft, wenn es auf jeden Fall weiter so geht, dann könnte sie bald Lindsay den Rang ablaufen.
Castingshows werden weltweit und auch in Deutschland immer beliebter. Der Vorreiter hierzulande war sicherlich RTL mit “Deutschland sucht den Superstar”. Allein durch die Präsenz von Dieter Bohlen hat diese Sendung immer eine sehr hohe Einschaltquote. Allerdings ist der Erfolg der neuen Superstars oft eher mäßig. Das liegt sicherlich auch daran, dass die öffentlich rechtlichen Sender sich teilweise weigern, die Musik dieser neuen Popsternchen zu spielen. Das macht einen Erfolg im Showbiz natürlich nicht einfacher. Außerdem ist der Markt ohnehin sehr umkämpft.
Ein weiterer Punkt, warum der Erfolg oft nicht so groß ist, ist sicherlich auch der, dass es mittlerweile einfach sehr viele Castingshows in Deutschland gibt. Im letzten Jahr hat VOX RTL mit der Show X-Faktor den Kampf angesagt. Was bei RTL Dieter Bohlen ist, ist für VOX Sarah Connor. Die Delmenhorsterin ist in Deutschland recht bekannt und besonders auch bei jungen Leuten sehr beliebt. Und diese sind die hauptsächliche Zielgruppe des Senders. Das Konzept von X-Factor unterscheidet sich von dem von DSDS. Schließlich gibt es hier drei Kategorien, es ist also nicht von vornherein klar, dass ein einzelner Sänger gesucht wird.
Das macht die ganze Sache interessanter und spannender. Im letzten Jahr wurde der Kampf um die Quoten zwar zu unterschiedlichen Sendeterminen ausgefochten, aber trotzdem könnte die Show X-Faktor für RTL zum Problem werden. Gefällt den Leuten dieses Konzept besser, könnte es sein, dass sie den Castingshows irgendwann überdrüssig werden und sich entscheiden, nur eine dieser Shows zu verfolgen. Dabei könnte die Wahl dann auch durchaus auf X-Faktor und gegen Deutschland sucht den Superstar fallen.
VOX war im letzten Jahr zumindest so erfolgreich, dass es eine Neuauflage der Show geben wird. Die ersten Castings laufen. Der Zeitpunkt ist nicht schlecht gewählt, schließlich hat sich die Aufregung um den zuletzt gekürten Superstar von RTL mittlerweile wieder etwas gelegt. Welche Show letztlich das Rennen machen wird und die Gunst der Zuschauer mehr erobern kann, ist sicherlich noch offen. Fakt ist nur, dass vermutlich auch Dauer gesehen, nicht alle Castingshows überleben können. Irgendwann haben die Menschen auch genug davon. Und im Popgeschäft ist auch nicht Platz für fünf neue Superstars aus Deutschland pro Jahr.