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Die Ära des Dreitagebarts ist vorbei

Alles für die Rasur - flickr.com/Dharion

Während er sich vor einigen Jahren großer Beliebtheit erfreute, ist die Zeit des Dreitagebarts inzwischen schon wieder vorbei. Er war vor allem deshalb sehr beliebt, weil er verwegen wirkte und einen Mann stark aussehen ließ. Jetzt wird ein Dreitagebart aber nicht mehr so gerne gesehen. Auch Frauen finden ihn nicht mehr so anziehend wie vor einigen Jahren. Es ist die Zeit der glatten Haut, der gründlichen Nassrasur. Immer mehr kommt dabei die Rasur mit einem Rasiermesser in Mode. Eine Wiederentdeckung alter Werte, nicht ohne Grund! Ein hochwertiges Rasiermesser hat Charme, zeigt Persönlichkeit und bleibt manchmal auch lebenslang ein treuer Begleiter. Aber zurück zum Dreitagebart.

Warum hat der Dreitagebart seinen Charme verloren?
Der Dreitagebart war und ist immer noch die einfachste Bartfrisur. Schließlich muss man dafür nur ein paar Tage auf die Nassrasur verzichten. Allerdings ist das auch der Grund, warum der Dreitagebart heute so ungern gesehen wird. Die Tatsache, dass man sich einfach ein paar Tage nicht rasiert, um diese Bartfrisur zu bekommen, lässt den Dreitagebart ungepflegt wirken. Wer ihn trägt, erweckt den Eindruck, nicht auf sein Äußeres zu achten und die eigene Körperpflege zu vernachlässigen.

Deshalb sind inzwischen andere Bartfrisuren auf dem Vormarsch. Einen Teil des Barts stehen zu lassen, sieht nämlich nicht ungepflegt aus, wenn der Rest des Gesichts glatt rasiert ist. Schließlich sieht man dann deutlich, wie lange die letzte Nassrasur her ist.

Egal, welche Bartfrisur man tragen will, man sollte sich immer gut rasieren. Am besten verwendet man dafür einen hochwertigen Rasierer, da dieser sehr sauber rasiert und die Haut dabei nicht reizt. Da ein qualitativer Rasierer die Haut schont, fängt sie nicht an zu jucken oder zu brennen. Zudem ist ein solcher Rasierer sehr langlebig ist und kann er eine lange Zeit für glatte Haut und perfekte Pflege sorgen.

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