In jedem Jahr bringen die Schweden von H&M eine Kollektion an Kleidchen und Co. für besondere Anlässe oder die schicke Party-Nacht auf den Markt. Nun ist es wieder einmal so weit. Ab dem 20. September können wir uns alle wieder mit Outfits für Silvester und Co. eindecken.
In diesem Jahr heißt einer der Hauptrends dabei eindeutig Fransen. An vielen Kleidern, Handtaschen und sogar an der Lederjacke dürfen sie nicht fehlen. Die Kleider sind im allgemeinen knapp und stufig geschnitten und meist im Bandeau-Stil.
Die Hauptfarbe ist natürlich mal wieder Schwarz, daneben gibt es aber auch Stücke im angesagten Nude-Look und in helleren Farben wie Türkis. Vor allem die Muster variieren in diesem Jahr stark und sind im Fokus: Blumen in Spitzenstil oder leo-artige Prints. Und natürlich dürfen auch Perlen und Pailletten nicht fehlen.
Also, einfach mal Ende September in den nächsten H&M-Laden schnuppern und sich selbst überzeugen. Einen kleinen Vorgeschmack findet ihr schon mal hier bei den Kollegen…
Seit kurzem betätigt sich Emma Watson als Aushängeschild und auch als Designerin für das Fairtrade Modelabel People Tree. Um sich davon zu überzeugen, dass bei der Herstellung der Kleidungsstücke auch wirklich alles mit rechten Dingen zugeht, reiste sie nun selbst nach Bangladesh.
Die Reise habe sie tief bewegt und inspiriert. Es sei beeindruckend zu sehen wie die Menschen dort durch das Herstellen von fairer Kleidung versuchen der Armut zu entkommen. Na, da können wir die schönen Stücke von People Tree doch auch mit gutem Gewissen tragen.
Die sind extrem alltagstauglich, vor allem die schönen Strickjacken haben es uns neben den Karohemden angetan. Ach ja, und noch ein Punkt, den Emma sehr sympathisch macht. Im Vergleich zu vielen Kollegen hat die Schauspielerin nun zugegeben, dass sie die Teile natürlich zusammen mit anderen Designern entwerfe.
Top! Wer sich einen kleinen Eindruck von Emmas Reise verschaffen möchte, kann dies in folgendem Video tun:
Immer mehr Modefirmen sind auf das bedruckte Blatt gekommen und haben inzwischen eigene kleine Magazine auf den Markt gebracht. Wobei der Ausdruck auf den Markt gebracht hier nicht ganz stimmt, denn sie sind meist kostenlos in den Stores und Onlineshops zu haben.
Besonders, wenn man ein Fan von einem bestimmten Label oder einer Modekette à la H&M und Co. ist, sind die kleinen Magazine nette Anregungen. Die Eigenwerbung darin versteht sich von selbst…
Das skandinavische Label Monki reiht sich hier nun ebenfalls ein und hat die erste Ausgabe des hauseigenen Magazins veröffentlicht. „First Love“ nennt sie sich und soll voller Inspirationen, Tipps und Tricks und kleinen und großen Neuheiten sein.
Also, die perfekte Nebenher-“Lektüre“ für alle Fashion-Victims. Ach ja, zu haben ist es viermal jährlich in allen Monki Shops oder man lässt es sich einfach per Post zuschicken.
Galt das Oktoberfest früher als eher spießige Veranstaltung, hat sich das urbayerische Event in den letzten Jahr zum echten Szene-Treffpunkt gemausert. Jeder Promi, der etwas auf sich hält, lässt sich wenigstens einmal auf der Wies’n blicken. In diesem Zuge wurde Trachtenmode auch wieder in.
Besonders in diesem Herbst werden viele Fashion-Victims nicht auf Trachten-Elemente verzichten, denn dieser Look gehört, wie bereits berichtet, zu den absoluten Trends in der kommenden Mode-Saison. Ein Grund mehr sich in feschen Dirndl oder Lederhosen auf das Oktoberfest zu stürzen.
Am 18. September ist es wieder so weit, dann heißt es „O’zapft is“ bzw. „O’zoagn is“, denn schon jetzt denken viele über die Wahl des richtigen Outfits nach. Wer bei den Trachten auf den Preis achten muss, ist im Netz mal wieder genau richtig, denn gerade jetzt vor dem Oktoberfest kann man in vielen Onlineshops günstige Teile für weniger als 50 Euro bekommen. Diese haben dann aber auch die entsprechende Qualität. Für eine richtige Lederhose aus Hirschleder muss man schon mehrere hundert Euro hinblättern. Da echte Qualitätstrachten aber auch für Jahre halten, sollte man auch schauen, ob man sich nicht eine Second hand Tracht besorgt. Gerade die getragene Optik der Lederhose, macht sie erst richtig schön – und so fällt man auch nicht gleich als verkleideter Tourist auf.
Dann hat man auch mehr Geld für das Bierzelt übrig, denn die Preise für eine Maß werden wohl auch in diesem Jahr Rekorde sprengen…
Dass Kate Moss eine echte Stilikone ist, steht höchstwahrscheinlich außer Frage. Klar, dass sie auch bei den Designern gefragt ist. Bereits zum zweiten Mal hat sie daher das Luxuslabel Longchamp unter Vertrag genommen.
Heraus kamen drei unterschiedliche Taschenmodelle für die kommende Herbst/Winter-Kollektion, die nach Kates Wünschen designed wurden. Dabei orientierte sie sich an ihren modischen Lieblingsepochen, den 70er und den 80er Jahren.
Die drei Modelle tragen die Namen „Neo Pure“, Neo Patch“ und „Neo Precious“. Wie der Name schon sagt, ist Neo Pure eher etwas Puristen. Sie besteht aus Kalbsleder und ist im minimalistischen Design gehalten.
Neo Patch ist da schon etwas ausgefallener: Im Patchwork-Stil und entweder in Grau, knalligem Rot oder Jadegrün zu haben. Mit funkelnden Steinen besetzt und in Krokodillederoptik kommt Neo Precious daher, angeblich Kates Lieblingsmodell.